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Artikel des Monats

Auf seiner Jahreshauptversammlung 2011 in Gotha hat der BLC beschlossen, ab Dezember 2011 jeden Monat einen Artikel über ein Thema aus der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung im Internet zu veröffentlichen. Diese Artikel finden Sie hier, wobei der neueste Artikel als Erstes erscheint und der älteste Artikel als Letztes. Zusätzlich ist der neueste Artikel einen Monat lang auf der Startseite zu sehen.

Käse - geschätzt und geschützt

KäselaibMild, kräftig, cremig, nussig, jung oder alt - die Rede ist von Käse. Die Vielfalt von Käse ist beeindruckend groß. Es gibt über 2000 Käsesorten auf der Welt, davon ca. 400 allein in Deutschland. Ob aufs Schulbrot oder als Abschluss für ein Gourmetdiner - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Immerhin verzehrt jeder Deutsche durchschnittlich 25 Kilogramm Käse im Jahr. Man kann den Käse einteilen nach Art und Weise der Reifung, dem Wassergehalt und den Fettgehaltstufen: z.B. den milden Gouda und den würzigen Tilsiter, den weichen Camembert und den harten Bergkäse, den fetten Mascarpone und den fettarmen Harzer. Und daneben gibt es viele regionale und landestypische Spezialitäten wie Allgäuer Emmentaler, Feta aus Griechenland und Parmesan aus Italien.

 

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Die Weihnachtszeit kommt- und damit auch Lebkuchen und Co.

WeihnachtsgebäckSie werden sich sicher die Frage nach der Relevanz eines solchen Artikels im Sommer stellen. Die Staus zum Urlaubsbeginn sind noch in guter Erinnerung, das Thermometer hatte vor kurzem durchaus mehrere Male die 35°C-Marke erreicht. Doch im Lebensmitteleinzelhandel finden sich schon die typischen Weihnachtsprodukte Lebkuchenherzen, Pfefferkuchen, Spekulatius und Stollen. Ja, sogar Weihnachtsmänner wurden Ende Juli schon gesichtet. Die Tendenz ist offensichtlich: die einstmals typischen Saisonprodukte wandeln sich zu Dauerbrennern. Printen kann man beispielsweise in der Stadt Karls des Großen als Touristenmitbringsel das ganze Jahr über erwerben.

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Schimmelpilzgifte - altbekannt, aber immer aktuell

ganze HaselnusskerneWas sind Schimmelpilzgifte?
Schimmelpilzgifte, in der Fachsprache Mykotoxine genannt, sind natürliche, sekundäre Stoffwechselprodukte verschiedener, überall vorkommender Schimmelpilze, die gegenüber Mensch, Tier und Pflanze bereits in sehr niedrigen Konzentrationen stark toxische Eigenschaften besitzen können. Sie werden nur gebildet unter bestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen, bei reichlichem Nährstoffangebot oder in bestimmten Entwicklungsphasen der Schimmelpilze. Die Verunreinigung von Lebens- und Futtermitteln durch Mykotoxine ist ein weltweites Problem. Entwicklungsgeschichtlich betrachtet sind Schimmelpilze und damit auch ihre Toxine uralt. So wurden sie in altägyptischen Gräbern aus der Zeit 2000-3000 v. Chr. nachgewiesen und werden sogar mit dem "Fluch der Pharaonen" in Verbindung gebracht.

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Laktosefreie Lebensmittel - wem nützen sie?

laktosefreiIn Supermärkten, Discountern oder in Onlineshops findet man inzwischen ein umfangreiches Angebot an laktosefreien Produkten, wie Milch, Sahne, Schlagsahne, Käse, Schokolade, Quark, Desserts, Butter und Joghurt.

Was sind laktosefreie Lebensmittel und für wen werden sie hergestellt?

Bei der Herstellung von laktosefreien Lebensmitteln wird Laktose durch das Enzym Laktase hydrolysiert. Laktose (Milchzucker) ist ein Disaccharid (Zweifachzucker). Sie wird durch das Enzym ?-Galaktosidase in die Monosaccharide Galaktose und Glukose gespalten. Bei Erzeugnissen wie z. B. Milch läuft die Laktosehydrolyse in der Verpackung selbst ab, wobei das Enzym Laktase im Enderzeugnis verbleibt. Bei anderen Erzeugnissen (beispielsweise Schokolade) werden die Lactose enthaltenden Zutaten, wie z.B. Trockenmilcherzeugnisse, vor ihrer Verwendung bei der Herstellung des Enderzeugnisses einer enzymatischen Hydrolyse unterworfen

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Lebensmittelkontrolle zukünftig ohne Lebensmittelchemie? Lebensmittelchemiker im Vollzug in Berlin und Brandenburg

Wer kontrolliert?

Die Behörden der Landkreise und kreisfreien Städte (untere Verwaltungsbehörden) führen die amtliche Lebensmittelkontrolle u. a. in den Herstellerbetrieben, Gaststätten, Gemeinschaftsküchen, Einzel- und Großhandelseinrichtungen und Lagern durch. Neben Lebensmitteln überwachen sie auch kosmetische Mittel, Bedarfsgegenstände (Gegenstände, die z. B. mit Lebensmitteln oder dem menschlichen Körper in Berührung kommen), Wein- und Tabakerzeugnisse. Diese wichtigen Aufgaben der Überprüfung der Betriebs-, Prozess- und Personalhygiene, der betrieblichen Gefahrenanalyse zur Erkennung mikrobiologischer, chemischer und physikalischer Risiken sowie der Eigenkontrollen und Einhaltung der rechtlichen Forderungen für die jeweiligen Betriebe und Produkte obliegen dem Kontrollpersonal in den unteren Verwaltungsbehörden.

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Keime in Kosmetika: Kosmetika ohne Konservierungsmittel – geht das überhaupt?

KindernagellackEin Wachstum von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Hefen) ist in kosmetischen Mitteln unerwünscht, weil es zum Verderb der Produkte führen oder im ungünstigen Fall die Mikroorganismen die Gesundheit der Verwender gefährden können. Kosmetische Mittel müssen bei ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung für die Verbraucher sicher sein. Ihr Gesamtkeimgehalt darf bestimmte Werte nicht überschreiten, die Vermehrung pathogener Keime muss ausgeschlossen sein. Pathogene Keime in kosmetischen Mitteln stellen vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem und für Babys, insbesondere Frühgeborene eine Gefahr dar.

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Frühling – Sonne – Bratwurst ohne PAK? Grillen ohne Risiko

Bratwurst auf dem GrillApril. Der Frühling hat begonnen. Die Sonne steht schon wieder höher am Himmel und ihre warmen Strahlen locken viele Menschen ins Freie. Jetzt wieder häufiger in Betrieb - nicht nur in Thüringen: Der Grill. Das Grillen von Fleisch, Fisch oder Gemüse über glühender Holzkohle, einem elektrischen Heizelement oder einer Gasflamme - auf dem klassischen Rost, im Einweggrill oder am Spieß -  ist eine äußerst beliebte Methode im Freien und meist in Gesellschaft Speisen zuzubereiten.

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Lebensmittel im Internet: Der Onlinehandel auf dem „amtlichen Prüfstand“

Kauf am ComputerWer kennt das nicht: Es ist Adventszeit oder Geburtstage stehen an und dann die übliche Frage: Wie komme ich zu den Geschenken für die Familie? Einkaufsstress, quengelnde Kinder mit tausend Wünschen, Überforderung im Spielzeugladen und der liebe Papa ist in der Technikabteilung bei den neuesten Handys "verschwunden". Da ist Frust vorprogrammiert. Lösungen sind gefragt. Schön, dass es den Online-Handel gibt!

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Energy Drinks & Shots - was ist drin, was ist dran?

EnergydrinkWir kennen diese Getränke unter Namen wie Red Bull, Russion Power, Monster Energy, Speedstar und anderen mehr. Solche Bezeichnungen sollen dem Verbraucher den Eindruck von Stärke, Kraft und Energie vermitteln. Red Bull war der erste Energy Drink, der europaweit vermarktet wurde. Die Idee stammt allerdings aus dem asiatischen Raum, wo derartige Getränke eine wesentlich längere Tradition haben. Angeboten werden sie zumeist in 250-ml-Dosen, vermehrt aber auch in Gebinden zu 330 ml oder 500 ml.

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Arsen, Blei und Cadmium - Schwermetalle in Getreide: Kontaminanten - ein Risiko für Verbraucher

WeizenkörnerLebensmittelrechtlich gilt als Kontaminant jeder Stoff, der dem Lebensmittel nicht absichtlich hinzugefügt wird, jedoch als Rückstand der Gewinnung (einschließlich der Behandlungsmethoden in Ackerbau, Viehzucht und Veterinärmedizin), Fertigung, Verarbeitung, Zubereitung, Behandlung, Aufmachung, Verpackung, Beförderung oder Lagerung des betreffenden Lebensmittels oder infolge einer Verunreinigung durch die Umwelt im Lebensmittel vorhanden ist. Überreste von Insekten, Tierhaare und anderer Fremdbesatz werden durch den Begriff nicht umfasst.

Da Getreide als Grundnahrungsmittel überall angebaut und vertrieben wird, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten des Kontaminanteneintrags, wodurch nicht nur die Qualität sondern auch die Sicherheit der Lebensmittel beeinflusst werden kann.

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