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Artikel des Monats

Auf seiner Jahreshauptversammlung 2011 in Gotha hat der BLC beschlossen, ab Dezember 2011 jeden Monat einen Artikel über ein Thema aus der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung im Internet zu veröffentlichen. Diese Artikel finden Sie hier, wobei der neueste Artikel als Erstes erscheint und der älteste Artikel als Letztes. Zusätzlich ist der neueste Artikel einen Monat lang auf der Startseite zu sehen.

Fett macht fett, kann aber auch mehr! Erwünschte ungesättigte Fettsäuren und schädliche Transfettsäuren – Worauf kommt es bei Fetten und Ölen an?

viele ÖlflaschenFett ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung. Fett liefert nicht nur Energie, etliche Fettbestandteile sind lebensnotwendig (essentiell) für den Körper, da er sie nicht selbst herstellen kann. Außerdem ist Fett ein wichtiger Geschmacksträger. Fette und Öle werden dem Verbraucher in einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte angeboten. Mengenmäßig am bedeutsamsten sind dabei Speiseöle und Streichfette.

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Nanopartikel - klein, aber oho! Chancen und Risiken der Nanotechnologie

Seit einigen Jahren sind die Nanowissenschaften in aller Munde. Was zuerst nur in der experimentellen Grundlagenforschung bearbeitet wurde, hat heute schon längst im täglichen Leben Einzug gehalten. Angefangen hat es in den Neunzehnhundertachtziger Jahren. Damals wurde in Wissenschaftlerkreisen über Fullerene berichtet, deren Herstellung gerade gelungen war. Fullerene bestehen aus Kohlenstoff. Diese später wegen ihrer Form auch als Fußbälle bezeichneten Kohlenstoffteilchen im Nanomaßstab versprachen ihren Entdeckern ganz neue Eigenschaften.

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Was ist eigentlich Beikost? Säuglings- und Kleinkindernahrung: Welche Nährstoffe sind enthalten? Welche Angaben stehen auf der Verpackung?

Säuglingsnahrung im SupermarktBei Säuglings- und Kleinkindernahrung wird zwischen Säuglingsanfangsnahrung, Folgemilch, Beikost und Getreidebeikost unterschieden. Diese diätetischen Lebensmittel untergliedern sich in verschiedene Produktgruppen, die jeweils ab einer gewissen Altersstufe zur Ernährung der Säuglinge und Kleinkinder geeignet sind. Es gibt EU-weit einheitliche lebensmittelrechtliche Regelungen zu Begriffsbestimmungen, Anforderungen an die Zusammensetzung und besondere Kennzeichnung dieser Produkte, die in Deutschland in der Diätverordnung umgesetzt sind. Ab Juli 2016 gilt in allen Mitgliedstaaten der EU die Verordnung (EU) Nr. 609/2013. Die darin enthaltenen Vorgaben für Lebensmittel für Säuglinge und Kleinkinder entsprechen im Wesentlichen denen der Diätverordnung.

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Schimmelpilze auf Getreide: Kontaminanten - ein Risiko für Verbraucher

MutterkornNach der Verordnung (EWG) Nr. 315/93 gilt als Kontaminant jeder Stoff, der dem Lebensmittel nicht absichtlich hinzugefügt wird, jedoch als Rückstand der Gewinnung (einschließlich der Behandlungsmethoden in Ackerbau, Viehzucht und Veterinärmedizin), Fertigung, Verarbeitung, Zubereitung, Behandlung, Aufmachung, Verpackung, Beförderung oder Lagerung des betreffenden Lebensmittels oder infolge einer Verunreinigung durch die Umwelt im Lebensmittel vorhanden ist. Überreste von Insekten, Tierhaare und anderer Fremdbesatz werden durch den Begriff nicht umfasst. Da Getreide überall angebaut und vertrieben wird, gibt es bezüglich dieses Grundnahrungsmittels eine Vielzahl an Möglichkeiten Kontaminanten, die nicht nur die Qualität, sondern auch die Sicherheit beeinflussen können, in das Lebensmittel einzutragen. Im Folgenden wird der Fokus auf Mykotoxine gelegt, welche im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung von Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemikern analysiert und beurteilt werden.

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Das "Weiße Gold" - jetzt auch schwarz, rot, blau oder grün?

SteinsalzWeißes Gold nannte man früher das Salz. Weil es lebensnotwendig, aber nicht überall in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stand, war es über lange Zeiträume sehr wertvoll. Der Handel mit Salz machte über Jahrhunderte Städte und Händler reich. Heute ist Salz preiswert und in den Industrienationen überall erhältlich.

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Natürliche Aromen - 100% natürlich? - Das Beispiel Vanille

VanilleMit Angaben im Zutatenverzeichnis von Lebensmitteln wie "natürliches Aroma", "Vanillearoma" oder "natürliches Vanillearoma" verbindet der Verbraucher sehr unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen. Dies liegt vor allem daran, dass den meisten Verbrauchern die Definitionen und Hintergründe der verschiedenen Kennzeichnungsoptionen für Aromen, die auf der EG-Aromenverordnung (EG-AromenV) basieren, nicht genau bekannt sind. Umstrittene Ergebnisse von Warentests wie im Falle eines Joghurts mit natürlichem Erdbeeraroma im Jahr 2011 und einer Schokolade mit dem Aromastoff Piperonal im Dezember 2013 verunsichern den Verbraucher noch zusätzlich.

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Leder und Chrom – ein riskantes Paar

Chrom ist im SchuhFrühlingssonne, blinkendes Chrom, Leder auf nackter Haut. Die Einen denken nur an die neue Motorradsaison, die Anderen auch an Sex. Die Lebensmittelchemiker/innen denken an den Verbraucherschutz. Durch chromgegerbtes Leder können Allergien und Krebs verursacht werden. Im Schnellwarnsystem der Europäischen Gemeinschaft zu verbrauchernahen Produkten (RAPEX) halten deshalb Lederprodukte mit Chrom(VI) einen negativen Spitzenplatz. Chrom(VI) in Leder ist das am häufigsten gefundene Risiko in der Gruppe der ernsten chemischen Risiken von Produkten mit Körperkontakt.

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E-Zigaretten – Dampf statt Rauch - Oder was ist dran an den Neuen?

TabakerzeugnisseZu den Tabakerzeugnissen im Sinne des VTabakG zählen Erzeugnisse, die aus Rohtabak hergestellt werden und zum Rauchen, Kauen oder anderweitigen oralen Gebrauch oder zum Schnupfen bestimmt sind. Klassische und bis vor wenigen Jahren ohne nennenswerte Weiterentwicklungen auf dem Markt vertretende Produktkategorien sind die zu den rauchbaren Erzeugnissen zu zählenden Zigaretten und Zigarillos sowie Zigarren. Unter jugendlichen Konsumenten erfreut sich auch der Wasserpfeifentabak einer steigenden Beliebtheit. Kautabake sowie Schnupftabake werden im Vergleich zu den vorher genannten Produkten weniger konsumiert, sind aber vor allem aus historischer Sicht zu den klassischen Tabakerzeugnissen zu zählen. Neben diesen klassischen Erzeugnissen erfasst der Gesetzgeber mit § 3 (2) Nr. 1 des VTabakG auch den Tabakerzeugnissen ähnliche Waren, die den Tabakerzeugnissen gleichzustellen sind, wenn sie zum Rauchen, Kauen oder anderweitigem oralen Gebrauch oder zum Schnupfen bestimmt sind. Nicht unter diese Regelung fallen jedoch E-Zigaretten bzw. E-Liquids. 2004 wurden im asiatischen Raum die ersten E-Zigaretten für den Markt im größeren Umfang produziert und in den darauf folgenden Jahren als Entwöhnungshilfe für Raucher exportiert. Aber erst in den letzten Jahren erlebte die E-Zigarette in Europa und somit auch in Deutschland eine rasant steigende Bekannt- und Beliebtheit.

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Alkopops, Vodka Lemon , Radler und Co.: Alkoholhaltige Mischgetränke - ein Marktüberblick -

alkoholhaltige GetränkeAuf dem Getränkemarkt gibt es immer wieder neue Erzeugnisse und Produktideen. Schon seit Jahrzehnten werden in Gaststätten, Discotheken, Bars, Clubs u. a. die verschiedenartigsten alkoholhaltigen Mischgetränke wie Radler und Cocktails angeboten. Seit einigen Jahren werden diese Getränke in immer größer werdender Vielfalt auch fertig in Flaschen und Dosen abgefüllt vermarktet. In den letzten Jahren wurden spezielle Produkte für die Zielgruppe der jungen Erwachsenen entwickelt. Da diesen fruchtig aromatisierten, süßen und kohlensäurehaltigen Erzeugnissen der typische Alkoholgeschmack fehlt, sind sie insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebt.

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Alles Zucker? - Unsere Naschwaren

gefärptes MarzipanschweinOb Bonbons, Kekse, Schokolade oder Eis. Dauerhaft widerstehen können dem süßen Angebot nur wenige. Dies zeigt der Pro Kopf Verbrauch von Süß- und Zuckerwaren des BDSI sowie die in der Presse veröffentlichte Meldung Deutsche vertilgen mehr als 32 Kilo Süßes pro Jahr. Unter dem Begriff "Zuckerwaren" wird eine Vielzahl von Lebensmitteln zusammengefasst, die im Allgemeinen als mengenmäßig wesentlichen Bestandteil Rohr- oder Rübenzucker sowie andere Zuckerarten (Glucose, Fructose, Maltose, Lactose u. a.) enthalten. Aber auch Süßstoffe, Zuckeralkohole oder andere süße Zutaten werden zur Herstellung von zuckerfreien Zuckerwaren (s. u.) verwendet.

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