Anmeldung
zufall3.jpg

Home Landesverbände Nordrhein-Westfalen Verbraucherschutz ohne Verbraucherschützer – Ausbildungssituation von Lebensmittelchemie-Praktikantinnen und -Praktikanten in NRW

Verbraucherschutz ohne Verbraucherschützer – Ausbildungssituation von Lebensmittelchemie-Praktikantinnen und -Praktikanten in NRW

Gemeinsame Qualitätsoffensive

der Lebensmittelchemischen Gesellschaft (LChG),
mit besonderer Beteiligung
des Regionalverbandes NRW,
der AG Junge LebensmittelchemikerInnen (AG JLC),

des Bundesverbandes der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst e.V. (BLC),
mit besonderer Beteiligung
des Landesverbandes der LebensmittelchemikerInnen im öffentlichen Dienst NRW (LVL),

des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL),

des Deutschen Verbandes Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP),

des Instituts für Lebensmittelchemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster,

der Professur Bioanalytik (Lebensmittelchemie) im Institut für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und

des Lehrstuhls Lebensmittelchemie der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal

Der Verbraucherschutz genießt in Nordrhein Westfalen wie auch in ganz Deutschland einen hohen Stellenwert. Staatlich geprüfte Lebensmittelchemiker/-innen sind eine der tragenden Säulen sowohl des gesundheitlichen Schutzes als auch des Täuschungsschutzes. Themenfelder wie Pferdefleisch in Lasagne oder Dioxine in Bio-Eiern sind auf staatlich geprüfte Lebensmittelchemiker/-innen zugeschnittene Aufgaben. Nicht grundlos arbeiten deshalb Lebensmittelchemiker/-innen auf Augenhöhe sowohl in der amtlichen Überwachung und Untersuchung, als auch in lebensmittelproduzierenden und -verarbeitenden Industriebetrieben sowie in unabhängigen Prüf- und Handelslaboratorien. Die vielfach geforderte effektive ‚Kontrolle der Kontrolle‘ ist damit verwirklicht.

Eine qualitativ hochwertige Ausbildung von staatlich geprüften Lebensmittelchemikern/ -innen ist daher eine grundlegende Voraussetzung und vom zuständigen Ministerium bislang auch unterstützt worden. Die Ausbildung richtet sich derzeit nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (APVOLChem NRW) vom 12.12.2005, zuletzt geändert am 10.01.2016, in Kraft seit dem 26.01.2016. Sie regelt die universitäre Ausbildung und den konsekutiv gestalteten berufspraktischen Teil, der mit einer Staatsprüfung abschließt. Sie befähigt, Lebensmittel, Futtermittel, Trinkwasser, Bedarfsgegenstände und Kosmetika verbraucherschutzorientiert zu untersuchen, zu bewerten und insbesondere die rechtliche Einordnung unter Kenntnis der Vollzugsmöglichkeiten vorzunehmen. Dieses anspruchsvolle Qualifikationsniveau ermöglicht in besonderem Maße den Anforderungen an Eigenüberwachung und Produkthaftung in der Lebensmittelwirtschaft gerecht zu werden. Unabhängige Laboratorien verfügen mit staatlich geprüften Lebensmittelchemikern/-innen schließlich über eine qualitätsgesicherte und rechtlich fundierte Expertise.

Die APVOLChem fordert in Ausgestaltung dieser Anforderungen in § 3 für die berufspraktische Ausbildung von 12 Monaten zwingend eine 3-monatige Ausbildung in einem Betrieb der Lebensmittelwirtschaft, einem Handelslabor, einem Hochschullabor oder einer sonstigen Forschungseinrichtung, eine 2-monatige Ausbildung in einer Lebensmittelüberwachungsbehörde und eine 7-monatige Ausbildung in einer Untersuchungsanstalt. Zur Sicherstellung einer gleichwertigen Ausbildung muss das Landesamt (LANUV) mit der jeweiligen Ausbildungsstelle eine Vereinbarung über Ausbildungsort, Ausbildungsinhalte und Ausbildungsqualifikation der für die Ausbildung verantwortlichen Person abschließen. Mit größtem Erstaunen stellen die Unterzeichner fest, dass bislang keine durch die Verordnung vorgeschriebenen, gültigen Ausbildungsvereinbarungen mit den Untersuchungseinrichtungen abgeschlossen wurden. Chemische und Veterinäruntersuchungsämter als amtliche Untersuchungseinrichtungen sind in NRW zurzeit überwiegend in Form von Anstalten des öffentlichen Rechts (AöR) konzipiert und stellen für Lebensmittelchemiker/-innen deutschlandweit, seit Erlass des Reichsgesetzes betreffend den Verkehr mit Nahrungsmitteln 1879, das Herzstück der amtlichen Tätigkeit und damit der Ausbildung dar.

Auf der Besprechung der Amtsleiterinnen und Amtsleiter der kommunalen und staatlichen Untersuchungsämter sowie den Vorständen der integrierten Untersuchungsanstalten (AöR), des Ministeriums und des LANUV am 19.04.2012 wurde die Gründung einer Arbeitsgruppe beschlossen. Aufgabe dieser Arbeitsgruppe war die Entwicklung verschiedener Modelle einschließlich einer Kostenaufstellung zur Neustrukturierung der berufspraktischen Ausbildung von Lebensmittelchemikern/-innen. Ein offizieller Abschlussbericht liegt bislang nicht vor. Zwischenzeitlich wurden seitens des zuständigen Landesamtes Absichtserklärungen zu marginalen Änderungen im Ablauf des berufspraktischen Jahres öffentlich verkündet. So informierte das LANUV am 18. März 2015 auf der Regionaltagung der Lebensmittelchemischen Gesellschaft NRW in Düsseldorf u. a. noch über die Beibehaltung von 40 Ausbildungsplätzen pro Jahr – hingegen weist die gemeinsame Stellungnahme der Lebensmittelchemischen Gesellschaft und des Bundesverbandes der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst aus dem September 2015 zur Ausbildungssituation in deutschlandweiter Betrachtung für NRW nur noch 20 geplante Ausbildungsplätze aus, wobei diese Zahl aus einem Antwortschreiben der zuständigen obersten Behörde entnommen wurde.

Diese widersprüchlichen Angaben zu einer drastischen Reduzierung der Zahl der Ausbildungsplätze sind zusammen mit dem teilweise geänderten Modus des berufspraktischen Jahres höchst alarmierend. Aus diesem Grund ist es erforderlich, mit allen Beteiligten ein zukunftsfähiges Konzept für die berufspraktische Ausbildung zu erarbeiten, das heutigen Anforderungen entspricht und langfristig die hohe Qualifikation einer ausreichenden Anzahl von Lebensmittelchemikern/-innen sicherstellt.

Die Unterzeichner erkennen dabei folgende kritische Punkte, die Auswirkungen auf die Anzahl der ausgebildeten, qualifizierten staatlich geprüften Lebensmittelchemikern/ -innen, die Qualität der Ausbildung und damit auf die künftige Kontrolle von Sicherheitsstandards bei Lebensmitteln, Futtermitteln, Bedarfsgegenständen und Kosmetika und so Auswirkungen auf den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher haben werden:

  1. Die Landesregierung lässt derzeit Zweifel an ihrer Bereitschaft aufkommen, auch künftig den notwendigen Bedarf an Lebensmittelchemikern/-innen zur Gewährleistung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und des Täuschungsschutzes sicherzustellen.
  2. Alle Unterzeichner beteiligen sich aktiv an Ausbildungsfragen von Lebensmittelchemikern/-innen. Die durch sie vertretenen Mitglieder sind überwiegend Akteure der von der obersten Landesbehörde erlassenen Ausbildungsordnung. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass eine Beteiligung dieser Akteure an der Änderung, Revision oder gar vollständigen Überarbeitung der Verordnung bislang nicht erfolgt und auch nicht geplant erscheint.
  3. Die Ausbildung ist nach einem wissenschaftlichen Studium zwingend konsekutiv aufgebaut und mit staatlichem Abschluss nach Meinung aller Unterzeichner zwingend unter eine gesamthoheitliche Aufsicht gestellt. Die hierzu als notwendig erachteten Zielformulierungen sind nicht gegeben, womit die Wahrnehmung der hoheitlichen Aufsichtsfunktion hier in Frage gestellt wird.
  4. Eine hohe Ausbildungsverantwortung trägt das Untersuchungsamt als Herzstück der lebensmittelchemischen Tätigkeit. Einzigartig in Deutschland sind die Untersuchungsämter in NRW (mit einer Ausnahme) in der Rechtsform von Anstalten des öffentlichen Rechts formuliert worden. Diese Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter konnten so ab dem Jahr 2009 auf der Grundlage der Verordnung zur Errichtung integrierter Untersuchungseinrichtungen für den Bereich des umfassenden Verbraucherschutzes errichtet werden. Dabei schuf das Gesetz zur Bildung von integrierten Untersuchungseinrichtungen – IUAG NRW – die Grundlage für die Beteiligung des Landes NRW und Kommunen als Träger der Anstalten. Zu den Aufgaben einer Untersuchungsanstalt gehört u. a. gem. § 4 Absatz 4 Nr. 4 IUAG NRW die Mitwirkung bei der Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten im Rahmen ihres Aufgabenbereichs. Die in Ausbildung befindlichen Berufspraktikantinnen und -praktikanten sind jedoch formal keine Beschäftigten der Untersuchungsanstalten, sondern stehen in einem vertraglich geregelten Ausbildungsverhältnis mit dem Landesamt. Damit sind alle Aufgaben im Zusammenhang mit der Ausbildung und Prüfung der angehenden staatlich geprüften Lebensmittelchemiker/-innen derzeit keine Pflichtaufgaben der Untersuchungsanstalten. Dies führt dazu, dass z.T. Ausbildungsbeauftragte in den Anstalten nicht zur Verfügung gestellt werden, ein fachlich-inhaltlich gebotenes Mittragen einer Ausbildung nur defizitär erfolgt und Labor- und Personalressourcen nicht im erforderlichen Umfang bereitgestellt werden. Die Weiterentwicklung beispielsweise eines NRW–Lernzielkatalogs benötigte 2 Jahre und trägt der aktuellen Rechtslage sowie dem aktuellen Stand der Wissenschaft nur bedingt Rechnung. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich, dass alle Aufgaben im Zusammenhang mit der Ausbildung und Prüfung von staatlich geprüften Lebensmittelchemikern/-innen als verpflichtende Dienstaufgaben der Untersuchungsämter festgelegt werden. Wer sonst sollte diese Aufgaben übernehmen, wenn nicht die Untersuchungsämter?
  5. Die Entkopplung und Divergenz von Anforderungen der APVOLChem und den Aufgabendefinitionen der Untersuchungsanstalten führt weiterhin zurzeit mit Blick auf die vom Land NRW gesteuerte Schwerpunktbildung der amtlichen Untersuchungen zu einer immensen Personalknappheit in theoriegeleiteten, begleitenden Fachseminaren. Seminarleiter/-innen werden nur unter Schwierigkeiten aus den Untersuchungsanstalten rekrutiert. Sie müssen derartige Tätigkeiten zurzeit überwiegend als ehrenamtliche und damit nebenberufliche Tätigkeit auffassen. Gleiches gilt für die Durchführung von Staatsprüfungen. Prüfer/-innen und Mitglieder des Prüfungsausschusses erledigen diese verantwortliche und aufwändige Tätigkeit nebenberuflich. Nach bisherigem Wissensstand liegt derzeit ein Prüfauftrag beim Ministerium vor, der die Möglichkeit der Übertragung von Prüfungstätigkeiten auf Mitarbeiter/-innen in den Anstalten als Dienstaufgabe eruiert. Damit sind jedoch die allgemeinen Ausbildungsaufgaben über die Dauer von 7 Monaten bis zur Staatsprüfung nicht erfasst. Dieser Umstand wird als unhaltbar angesehen.
    Dieser Auftrag ist um so erstaunlicher, als dass die Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) Arbeitsgruppe ALB auf deren 16. Sitzung am 26./27. November 2009 in Meißen mit Beschlussfassung zu TOP 10 der Ansicht war, dass die Durchführung der Ausbildung Dienstaufgabe der Untersuchungs- und Überwachungsämter sei. Der Beschluss wurde mit 14 Stimmen einschließlich NRW zu einer Gegenstimme gefasst.
  6. Die Frage, ob die erforderlichen Dozenten und Dozentinnen für das Fachseminar und eine ausreichende Zahl an Prüfern und Prüferinnen für die praktische Prüfung zur Verfügung stehen, wird jedoch von den Unterzeichnern bezweifelt. Die Zahl ist aktuell zum Jahreswechsel 2015/16 weiter gesunken.
  7. Angekündigt wurde durch das Landesamt die mittelfristig geplante Ausgliederung des berufspraktischen Teils in der Lebensmittelwirtschaft und des Handelslabors, gleichzeitig jedoch wird dieses Praktikum als zwingende Voraussetzung für den Beginn des berufspraktischen Jahres angesehen. Dies würde die Abkehr eines in NRW entwickelten und bewährten Modells bedeuten. Zu einem Gespräch hierüber wurden weder die Wirtschaftsbeteiligten noch Vertreter der Handelslabore eingeladen.

Die zukünftige Sicherstellung des Verbraucherschutzes, die nach Dafürhalten aller sowohl in Untersuchungseinrichtungen und Überwachungsbehörden Tätigen, als auch in Lebensmittelindustrien und Handelslaboratorien Tätigen, geboten ist, wird nach der bisherigen Haltung der Landesregierung auf eine Säule mit deutlich reduzierter Anzahl von Verbraucherschützern gestützt werden. Fachgesellschaften wie die Lebensmittelchemische Gesellschaft und der Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst allerdings haben bereits in der Vergangenheit mehrfach auf die Notwendigkeit eines höheren Ausbildungsindex, aber auf keinen Fall niedrigeren Index auch unter Berücksichtigung des Königssteiner-Schlüssels hingewiesen.

Die Unterzeichner können nicht akzeptieren, dass die Berufspraktikanten/-innen aufgrund fehlender Ausbildungsvereinbarungen mit zugewiesenen amtlichen Ausbildungsstellen sowie aufgrund fehlender Rechtsgrundlage zur Übertragung von Ausbildungs- und Prüfungstätigkeiten ein Ausbildungsverfahren mit dem Abschluss des Zweiten Staatsexamens beginnen, das nicht vollständig rechtlich abgesichert ist.

Die Unterzeichner und damit verantwortlichen und verantwortungsbewussten Ausbildungsteilnehmer kommen zu dem Schluss, dass

  1. die Ausbildungsverantwortung für angehende staatlich geprüfte Lebensmittelchemiker/-innen von der zuständigen obersten Landesbehörde vollumfänglich wahrgenommen werden muss,
  2. dem konsekutiven Aufbau der Ausbildung folgend eine Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und den Verantwortlichen des berufspraktischen Teils zwingend erforderlich ist,
  3. die Modalitäten für die Durchführung des berufspraktischen Teils in Absprache zwischen dem Ministerium, dem LANUV und den Untersuchungseinrichtungen verbindlich festzulegen sind und daher das IUAG NRW anzupassen ist,
  4. der berufspraktische Teil durch ein kompetentes Ausbildungs- und Prüfungszentrum gesteuert werden sollte,
  5. Ausbildung und Prüfung integraler Bestandteil der dienstlichen Tätigkeit der Untersuchungsämter sein muss, und dass
  6. im Widerspruch zum Beschluss der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz, AG ALB, der Ausbildungsindex und so der Verbraucherschutz in NRW verschlechtert wird, wenn die Zahl der Ausbildungsplätze für das berufspraktische Jahr reduziert wird.

Eine qualitativ hochwertige Ausbildung von staatlich geprüften Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemikern liegt im Interesse der amtlichen Lebensmittelüberwachung, der Lebensmittelwirtschaft, der freien Handelslabore und damit der Verbraucherinnen und Verbraucher.
Die derzeitige und zukünftige Situation der berufspraktischen Ausbildung ist aus den genannten Gründen nicht akzeptabel und bedarf dringender Veränderungen. Die derzeit praktizierten Bedingungen bei der berufspraktischen Ausbildung führen zum einen zu einer gravierenden Benachteiligung der in NRW ausgebildeten staatlich geprüften Lebensmittelchemiker/-innen und zum anderen langfristig zu einer deutlichen Verschlechterung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in NRW.

Wir fordern unter Berücksichtigung der oben genannten Problemfelder und unter Beteiligung aller Interessensgruppen die Erarbeitung eines zukunftsfähigen und richtungsweisenden Konzeptes für die berufspraktische Ausbildung in NRW, das heutigen Anforderungen entspricht und langfristig die hohe Qualifikation von staatlich geprüften Lebensmittelchemikern/-innen sicherstellt.

(Zeichnungen)

Für die Lebensmittelchemische Gesellschaft (LChG):
Prof. Dr. Monika Pischetsrieder, Vorsitzende der LChG
Dr. Olivier Aust, Vorsitzender des Regionalverbands NRW der LChG
Bundessprecherin Marie Matissek und Bundessprecher Benedikt Bächler der AG Junge LebensmittelchemikerInnen (AG JLC)

Für den Bundesverband der Lebensmittelchemiker/-innen im öffentlichen Dienst:
Dr. Detmar Lehmann, Vorsitzender des BLC
Christina Blachnik, Vorsitzende des LVL NRW

Für den Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL)
Dr. Marcus Girnau, stv. Hauptgeschäftsführer des BLL

Für den Deutschen Verband Unabhängiger Prüflaboratorien VUP
Frank Kareth, VUP-Vorstand für die Bereiche Verbraucherschutz & Lebensmittel

Für die Universitäten:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Humpf für das Institut für Lebensmittelchemie der Universität Münster
Prof. Dr. Matthias Wüst für die Professur Bioanalytik (Lebensmittelchemie) der Universität Bonn
Prof. Dr. Nils-Helge Schebb für den Lehrstuhl Lebensmittelchemie der Universität Wuppertal

 

Der Forderungskatalog kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Ihr Ansprechpartner:

Christina Blachnik
Haselnußweg 26
46535 Dinslaken
(02064) 17344
c.blachnik@lebensmittel.org

Suche

Facebook