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Bei der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg in Karlsruhe ist eine Stelle zu besetzen

Bei der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg in Karlsruhe, Abteilung 6 „Messtechnik und Analytik“ ist die Stelle eines

Chemikers (Master of Science oder Diplom) (m/w)
Lebensmittelchemikers (m/w)
oder einer vergleichbaren Fachrichtung
Entgeltgruppe E 13 TV-L

zur Mitarbeit im Referat 61 „Labor für Wasser und Boden“ zum nächst möglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen.

Im Sachgebiet „Organik“ werden Proben aus verschiedenen Umweltmatrizes auf organisch- chemische Spurenstoffe (z.B. Pflanzenschutz- und Arzneimittelrückstände) durch ein Team aus technischen Assistenten, Chemieingenieuren und Chemikern untersucht. Mit seinen vielfältigen Laborleistungen ist das Labor interner Dienstleister für die Fachabteilungen bzw. Fachreferate der LUBW, wie z.B. die Referate 41 „Gewässerschutz“, 42 „Grundwasser“ und 22 „Boden, Altlasten“.

Die Aufgabengebiete sind:

  • die Durchführung von Messungen von organischen Stoffen (Pflanzenschutz- und Arzneimittel, Industriechemikalien und sonstige Kontaminanten) im Spurenbereich für die Wasser- und Bodenmessnetze der LUBW,
  • die Entwicklung, Etablierung und Optimierung spezieller neuartiger Analysenverfahren, insbesondere der instrumentellen Analytik,
  • die täglichen Untersuchungen von Proben aus der Rheinmessstation Karlsruhe (Rhein-Screening), insbesondere auf unbekannte Stoffe,
  • die Mitarbeit in nationalen Gremien und Arbeitskreisen,
  • die fachliche Betreuung und Anleitung von technischen Assistent(inn)en und Chemieingenieur(inn)en.

Wir bieten Ihnen die Mitarbeit, in einem motivierten Team mit einem interessanten Arbeitsumfeld sowie die Möglichkeit, in einem Labor mit hochmodernen Analysetechniken zu arbeiten. Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach den geltenden Bestimmungen der Tarifverträge für den öffentlichen Dienst der Länder TV-L. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann zu einem späteren Zeitpunkt eine Übernahme in das Beamtenverhältnis in Aussicht gestellt werden.

Geeignet sind Bewerberinnen und Bewerber mit Abschluss eines Hochschulstudiums (UNI-Diplom / Master) der Fachrichtung Chemie, Lebensmittelchemie oder eines vergleichbaren Studiengangs mit chemisch-analytischen Schwerpunkten, der den Zugang zum höheren Dienst der öffentlichen Verwaltung eröffnet (Akkreditierung). Die Aufgabe erfordert Berufserfahrung in den genannten Bereichen oder vergleichbare Praxiserfahrungen. Weiterhin ist wissenschaftliche Expertise auf dem Gebiet der organischen Spurenanalytik, belegt durch Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften oder Projektberichten, erwünscht.

Für die Weiterentwicklung des strategisch wichtigen Bereichs des Rheinscreenings sind mehrjährige praktische Erfahrungen in der Spurenanalytik mittels Gaschromatographie und Flüssigkeitschromatographie mit massenspektrometrischen Detektoren sowie Kenntnisse in der Qualitätssicherung erforderlich. Eine mehrjährige Erfahrung in der hochauflösenden Massenspektrometrie (z.B. LC/MS-QToF) sowie in der Strukturaufklärung von organischen Verbindungen ist für diese Stelle von Vorteil.

Die Aufgabenvielfalt erfordert ein hohes Maß an fachübergreifendem Wissen, Flexibilität, überdurchschnittlicher Organisationskompetenz und die Fähigkeit zu selbstständigem konzeptionellen Arbeiten ebenso wie Entschlusskraft, Kreativität und ein hohes Maß an Belastbarkeit und Sozialkompetenz. Die Bereitschaft zur Übernahme von Führungsverantwortung ist erwünscht.

Die sichere Beherrschung von Bürokommunikations-Software der MS-Office Produktreihe sowie Kenntnisse in Softwaresystemen für die Massenspektrometrie und in modernen Laborautomations- und Managementsystemen (LIMS) werden vorausgesetzt. Eine gute Ausdrucksfähigkeit in englischer Sprache ist ebenfalls erforderlich.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein wichtiges Anliegen. Eine flexible Arbeitszeitgestaltung ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange möglich. Außerdem unterstützen wir Ihre Mobilität mit dem JobTicket BW (https://lbv.landbw.de/service/jobticket-bw).

Im Interesse der beruflichen Gleichstellung werden Frauen ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Die Besetzung der Stelle mit Teilzeitkräften ist bei Vorliegen entsprechender Bewerbungen grundsätzlich möglich. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Ordnungsziffer - OZ 08/2018 - bis zum 27.04.2018 per Post an die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Abteilung 1, Griesbachstraße 1, 76185 Karlsruhe, oder per Mail ausschließlich an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen gerne Frau Dr. Hornung (Tel.: 0721/5600-1258).
Bei Fragen zum Besetzungsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Trautmann (Tel.: 0721/5600-1234).

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Verwaltungs- und Kostengründen Ihre Bewerbungsunterlagen leider nicht zurücksenden können. Daher empfehlen wir Ihnen, keine Bewerbungsmappen zu verwenden und jegliche Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerberinnen und Bewerber werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet. 

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